Karl Haus
Max und Moritz, Fünfter Streich
Onkel Fritz und die Maikäfer
Karl Haus
Max und Moritz, Fünfter Streich
Onkel Fritz und die Maikäfer
- Compositor Karl Haus
- Editorial Schott Musik
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Descripción de la:
Kinderchor (SMez) mit Sprecher und Instrumenten (Blockflöte, Glockenspiel, Xylophon, Schlagzeug, Gitarre oder Bass-Xylophon ad lib.)
'Das Spiel wurde sowohl mit liedhaften Formen als auch mit neuen Ausdrucksmitteln aus dem experimentellen Bereich musikalisch gestaltet. Besonders die Grenzbereiche von Singen und Sprechen ermöglichen reizvolle Aspekte des musikalischen Ausdrucks. Die graphischen Ausarbeitungen einzelner Teile geben genügend Improvisationsfreiheit und sollen zur schöpferischen Mitgestaltung anregen. Die Möglichkeiten der Wiedergabe reichen von der Schattenspieltechnik bis zur szenischen Wiedergabe. Die einzelnen Nummern lassen sich jederzeit nach den Gegebenheiten einrichten. Dabei können vokale Stellen durch chorisches oder solistisches Sprechen ersetzt, einzelne Instrumentalstimmen ausgespart oder durch die Einbeziehung beliebiger Instrumente verstärkt werden.' (Karl Haus)
Diese drei Spiele bieten vor allem Kindern ab 6 Jahren, die bislang wenig Kontakt zur szenischen Darstellung hatten, leicht zu bewältigende Vorlagen und führen sie geschickt in die unterschiedlichen Notationsmöglichkeiten bis hin zur graphischen Notation von Geräusch- und Toneffekten ein.
'Das Spiel wurde sowohl mit liedhaften Formen als auch mit neuen Ausdrucksmitteln aus dem experimentellen Bereich musikalisch gestaltet. Besonders die Grenzbereiche von Singen und Sprechen ermöglichen reizvolle Aspekte des musikalischen Ausdrucks. Die graphischen Ausarbeitungen einzelner Teile geben genügend Improvisationsfreiheit und sollen zur schöpferischen Mitgestaltung anregen. Die Möglichkeiten der Wiedergabe reichen von der Schattenspieltechnik bis zur szenischen Wiedergabe. Die einzelnen Nummern lassen sich jederzeit nach den Gegebenheiten einrichten. Dabei können vokale Stellen durch chorisches oder solistisches Sprechen ersetzt, einzelne Instrumentalstimmen ausgespart oder durch die Einbeziehung beliebiger Instrumente verstärkt werden.' (Karl Haus)
Diese drei Spiele bieten vor allem Kindern ab 6 Jahren, die bislang wenig Kontakt zur szenischen Darstellung hatten, leicht zu bewältigende Vorlagen und führen sie geschickt in die unterschiedlichen Notationsmöglichkeiten bis hin zur graphischen Notation von Geräusch- und Toneffekten ein.