Evzen Zámecnik
Lachische Polonaise
Evzen Zámecnik
Lachische Polonaise
- Compositor Evzen Zámecnik
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Dificultad
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Descripción de la:
Evzen Zámecník wurde 1939 in Frýdek-Místek (Nordmähren/Tschechische Republik) geboren. Er studierte Violine und Komposition am Konservatorium in Brünn und führte anschließend seine Kompositionsstudien an der Janácek-Akademie der musischen Künste in Brünn bei Jan Kapr weiter. Aufgrund seiner außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten erhielt Evzen Zámecník in den 60er Jahren ein Stipendium an der Hochschule für Musik in München bei Günter Bialas. Als externer Aspirant arbeitete er dann an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jirí Dvorácek. Viele Jahre war er Geiger bei der Staatsphilharmonie in Brünn und später fünf Jahre Dramaturg an der Janácek-Oper in Brünn. Ab dem 1. Mai 1994 leitete Evzen Zámecník für viele Jahre als Direktor das Konservatorium in Brünn.
Als Komponist betätigt sich Evzen Zámecník fast auf allen Gebieten, so entstanden aus seiner Feder unter anderem drei Streichquartette, zwei Bläserquintette, verschiedene Duos für Streicher, Orchesterwerke, ein Violinkonzert, drei Kantaten, eine Opera buffa, zwei Kinderopern und ein Musical.
Auch sein Schaffen für Blasorchester wird, sowohl national als auch international, anerkannt und respektiert.
Eines seiner großen Konzertwerke für Blasorchester ist 'Lachische Polonaise'. Lachisch bezeichnet eine Mischsprache der westslawischen Sprachen, mit Bezügen teils zum Tschechischen, teils zum Polnischen.
Eine Polonaise ist im ursprünglichen Sinne ein feierlich geschrittener Tanz im Dreivierteltakt. Im 16. Jahrhundert wurde dieser Tanz, damals noch im Viervierteltakt, von polnischen Würdenträgern getanzt - als eine Würdigung an ihr Heimatland. Vor allem ab dem 17. Jahrhundert etablierte sich der Tanz in seiner heute bekannten Form zunächst in Frankreich. Daher stammt auch der heutige Name, denn 'Polonaise' ist das französische Wort für polnisch. Von dort aus verbreitete sich die Polonaise in ganz Europa und wurde zu einem beliebten Tanz und einer gerne genutzen Kompositionsform.
Evzen Zámecník beginnt seine 'Lachische Polonaise' mit zarten, lieblichen und fast ein wenig melancholische Melodien, die das ganze Stück über mit kraftvollen, schweren Passagen wechseln.
Als Komponist betätigt sich Evzen Zámecník fast auf allen Gebieten, so entstanden aus seiner Feder unter anderem drei Streichquartette, zwei Bläserquintette, verschiedene Duos für Streicher, Orchesterwerke, ein Violinkonzert, drei Kantaten, eine Opera buffa, zwei Kinderopern und ein Musical.
Auch sein Schaffen für Blasorchester wird, sowohl national als auch international, anerkannt und respektiert.
Eines seiner großen Konzertwerke für Blasorchester ist 'Lachische Polonaise'. Lachisch bezeichnet eine Mischsprache der westslawischen Sprachen, mit Bezügen teils zum Tschechischen, teils zum Polnischen.
Eine Polonaise ist im ursprünglichen Sinne ein feierlich geschrittener Tanz im Dreivierteltakt. Im 16. Jahrhundert wurde dieser Tanz, damals noch im Viervierteltakt, von polnischen Würdenträgern getanzt - als eine Würdigung an ihr Heimatland. Vor allem ab dem 17. Jahrhundert etablierte sich der Tanz in seiner heute bekannten Form zunächst in Frankreich. Daher stammt auch der heutige Name, denn 'Polonaise' ist das französische Wort für polnisch. Von dort aus verbreitete sich die Polonaise in ganz Europa und wurde zu einem beliebten Tanz und einer gerne genutzen Kompositionsform.
Evzen Zámecník beginnt seine 'Lachische Polonaise' mit zarten, lieblichen und fast ein wenig melancholische Melodien, die das ganze Stück über mit kraftvollen, schweren Passagen wechseln.